Die Staatsanwaltschaft muss zwangsläufig noch mit den Ermittlungen im Fall Müller-Brot warten. Unterdessen wird weiter Kritik an an den bayerischen Gesundheitsbehörden laut.
Betrüger "Charly" hatte Bischof Mixa um fast 5000 Euro geprellt. Mixa sagte heute am Landgericht Ingolstadt aus. Er berichtete von den erfundenen Geschichten des Betrügers.
Im denkmalgeschützten Neu-Ulmer Amtsgerichtsgebäude in der Schützenstraße bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Das Gericht wird von innen umfangreich saniert. Außen ist davon wenig zu sehen, denn die Fassade darf nicht angetastet werden. Bis Frühjahr 2013 werden die Arbeiten dauern. Man komme gut voran, sagt Bauleiter Wilfried Neu bei einem Rundgang mit dem CSU-Landtagsabgeordneten Peter Schmid.
Das 1971 gegründete Ulmer Unternehmen Transport-Kälte-Vertrieb GmbH vertreibt Klimaanlagen und Kühlaggregate für Nutzfahrzeuge. 55 Mitarbeiter beschäftigt die Firma im Gewerbegebiet Himmelweiler im Ulmer Norden. Sie bedienen mehr als 2000 Kunden mit unterschiedlichen Ansprüchen: Tiefkühl- und Molkerei-, Blumen- und Pharmatransporte. OB Ivo Gönner hat das Unternehmen jetzt besucht.
Kaffee trinken für eine bessere Welt - ein Schritt auf dem Weg zur Fair Trade-Stadt. Dieses Siegel will die lokale Agenda für Ulm. Die Voraussetzungen dafür? Zuallererst muss der OB Fair Trade-Kaffee trinken. Doch damit nicht genug: Ferner müssen in Ulm 22 Einzelhändler und 11 Cafés oder Restaurants faire Produkte anbieten, zudem mindestens eine Schule, ein Verein und eine Kirchengemeinde.
"Rock your life!". Dahinter steckt eine Initiative, die Schülern dabei hilft, ihren eigenen Weg in die Berufswelt zu finden. Hinter der Idee steckt eine 2008 von Studenten gegründete Bildungsinitiative. Auslöser war eine Diskussion mit dem damaligen Finanzminister Peer Steinbrück, wie das Phänomen der vererbten Perspektivlosigkeit, die mangelnde soziale Mobilität in Deutschland, zu beheben sei.
Seit Jahren wird über die Verkehrsbelastung auf B 10 und B 28 diskutiert. Nun wird die kommende Maut für den Schwerlastverkehr bejubelt. Doch ob die eine Entlastung bringt, ist fraglich. Zum einen besteht seit Jahren ohnehin ein Durchfahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen, zum anderen ist der zeitliche Anreiz der Abkürzung bei den geringen Mautsätzen und den hohen Spritkosten kaum zu unterbieten.
Ein 546 Jahre altes Haus ist fast wie neu. Die Ulmer kennen das Haus am Ende der Platzgasse als Kron-Apotheke. Seit den 50er Jahren und bis zur Schließung Ende 2008 wurden im Erdgeschoss Arzneien verkauft. Aufwendig, detailgenau und mit viel Herzblut hat Jörg Schmitz saniert. Dabei taten sich Schätze auf, versteckt im Boden. Wertvoll ist auch die Geschichte, die sich am Gebäude ablesen lässt.
Die Polizei hat nach der diesjährigen Fasnet eine weitgehend positive Bilanz gezogen. Das Sicherheitskonzept sei aufgegangen, nur vereinzelt sei es zu Auseinandersetzungen gekommen. Bedenklich stimme jedoch der Umgang mit Alkohol. Nicht nur bei jungen Menschen, auch bei Älteren wurde vielfach eine starke Trunkenheit festgestellt. Mehrere Menschen mussten deshalb in Kliniken gebracht werden.