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Aus der Region

Aus dem Kultusministerium Baden-Württemberg:

KULTUSPORTAL-BW.DE
  • Lehrerfortbildung kann jetzt deutlich ausgeweitet werden
    Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Auf dem Weg zu einer anderen Kultur des Lernens müssen wir unsere Lehrkräfte verstärkt qualifizierend begleiten. Ich bin froh, dass die Regierungsfraktionen sich dieser Sichtweise angeschlossen haben"

    Die Fortbildung für Lehrkräfte kann in diesem Jahr deutlich ausgeweitet werden, nachdem das Finanzministerium jetzt die Mittel zur Verfügung gestellt hat. Damit stehen 2012 knapp 10 Millionen Euro zur Verfügung, während die Summe im Jahr zuvor auf rund 8,5 Millionen gekürzt worden war. "Ich freue mich, dass wir damit wieder im notwendigen Umfang Fortbildungen anbieten können", erklärte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Schließlich sei die Fortbildung ein Schlüssel zur Weiterentwicklung der pädagogischen, fachlichen und didaktischen Qualität der Arbeit in den Schulen. Die Ministerin bedankte sich deshalb bei den beiden Regierungsfraktionen Grüne und SPD, deren Initiative die Erhöhung der Mittel zu verdanken ist.

    Das Kultusministerium kann durch diese Bereitstellung zusätzlicher Mittel eine seit Jahren anhaltende negative Entwicklung bei den Mitteln der Lehrkräftefortbildung umdrehen. Während 2007 noch über 11 Millionen Euro zur Verfügung standen, waren es im Jahr 2011 nur noch rund 8,5 Millionen. Jetzt können für Fortbildungsangebote 2012 annähernd 10 Millionen Euro bereitgestellt werden.

    Durch die zusätzlichen Mittel ist es möglich, die Angebote zur Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer deutlich auszubauen. Dies gelte vor allem für Themenfelder, die die Veränderungen des Schulsystems mit Beratungs- und Fortbildungsangeboten begleiten, sagte die Ministerin: "Besonders gefordert sind wir bei der Entwicklung von Angeboten, um die Einführung der Gemeinschaftsschule zu unterstützen und darüber hinaus die individuelle Förderung und die inklusive Beschulung auszubauen." Das Ministerium hat entsprechend vor kurzem ein neues Fortbildungskonzept für die Gemeinschaftsschule vorgelegt. Damit können sich sowohl Lehrkräfte der 40 Starterschulen als auch der Gemeinschaftsschulen der folgenden Jahrgänge gut auf die neue Schulart vorbereiten.

    Die Angebote zur Fortbildung umfassen aber darüber hinaus alle Bereiche des Schulsystems. "Der Innovationsdruck der Wirtschaft in der beruflichen Bildung und der wissenschaftlich-technische Wandel bei allgemein bildenden Schulen machen eine ständige Anpassung der Qualifikation der Lehrkräfte erforderlich", erklärt die Ministerin. Für die Kultusministerin sind die Weichen durch die jetzige Entwicklung richtig gestellt: "Auf dem Weg zu einer anderen Kultur des Lernens müssen wir unsere Lehrkräfte verstärkt qualifizierend begleiten. Ich bin froh, dass die Regierungsfraktionen sich dieser Sichtweise angeschlossen haben"



    Weitere Informationen für die Redaktionen

    Daten zur Lehrerfortbildung

    Träger der Lehrkräftefortbildung in Baden-Württemberg sind
    • die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen mit den drei Standorten Bad Wildbad, Esslingen und Schwäbisch  Hall-Comburg
    • die vier Regierungspräsidien
    • und die 21 Staatlichen Schulämter.

    Diese Träger der amtlichen Fortbildung bieten Veranstaltungen für ca. 110.000 Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen sowie auch für ca. 10.000 an Schulen in freier Trägerschaft an.

    • In ca. 1.500 Veranstaltungen qualifizierte die Landesakademie im Schuljahr 2010/11 etwa 28.000 Lehrerinnen und Lehrer an rund 75.000 Fortbildungstagen.
    • Des Weiteren nahmen an regionalen Fortbildungsmaßnahmen der Regierungspräsidien und der Staatlichen Schulämter durchschnittlich noch einmal rund 130.000 Lehrkräfte teil. Dies entspricht einem Umfang von 10.000 Veranstaltungen.
    • Schließlich kooperiert das Kultusministerium mit externen Partnern. Dies sind etwa Unternehmen und Verbände der Wirtschaft sowie die Kirchen. Besonders im Bereich der Weiterbildung gibt es Kooperationsprojekte mit den wissenschaftlichen Hochschulen im Land. Sie sorgen vor allem in den MINT-Fächern dafür, dass Lehrkräfte ihre Qualifikation immer auf dem aktuellen Stand von Forschung und Wissenschaft halten können.






     

  • Kultusministerin gratuliert dem neuen Vorstand des Landesschülerbeirats zur Wahl
    "Ich gratuliere dem neuen Vorsitzenden des 10. Landesschülerbeirats Tom Nieke und den weiteren Vorstandsmitgliedern herzlich zu ihrer Wahl", sagte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer.

    „Ich gratuliere dem neuen Vorsitzenden des 10. Landesschülerbeirats Tom Nieke und den weiteren Vorstandsmitgliedern herzlich zu ihrer Wahl“, sagte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. „Ich freue mich auf eine Fortsetzung der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Landesschülerbeirat.“ Bislang habe es zwischen Landesschülerbeirat (LSBR) und Kultusministerium große Übereinstimmung gegeben. „Der Austausch mit dem LSBR und die konstruktive Kritik des Gremiums ist für uns sehr wichtig“, sagte Warminski-Leitheußer. Die Ministerin bedankte sich beim scheidenden Vorsitzenden Simon Windmiller für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

     

  • Bildungsaufbruch erfolgreich gestartet
    Die grün-rote Landesregierung ist vor einem Jahr mit klaren Zielen in der Bildungspolitik angetreten: Das baden-württembergische Bildungssystem, das lange Zeit sehr gute Ergebnisse gebracht hat, aber auf zukünftige Herausforderungen schlecht eingestellt ist, soll weiterentwickelt und der jahrzehntelange Reformstau in der Schulpolitik beendet werden.

    Die grün-rote Landesregierung ist vor einem Jahr mit klaren Zielen in der Bildungspolitik angetreten: Das baden-württembergische Bildungssystem, das lange Zeit sehr gute Ergebnisse gebracht hat, aber auf zukünftige Herausforderungen schlecht eingestellt ist, soll weiterentwickelt und der jahrzehntelange Reformstau in der Schulpolitik beendet werden. Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit, damit Bildungserfolge nicht mehr von der Herkunft abhängen. Insgesamt soll die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems verbessert werden, um auch international mit der Spitze mithalten zu können.

    Dazu geht die Landesregierung die Schwachpunkte im Bildungssystem des Landes an: Menschen mit Migrationshintergrund haben noch immer deutlich schlechtere Bildungschancen. Zudem ist das System nicht ausreichend vorbereitet auf den demografischen Wandel und der Anteil der Hochqualifizierten ist derzeit vergleichsweise gering.

    Mit dem Bildungsaufbruch der grün-roten Landesregierung wird das Bildungssystem in Richtung Zukunftsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit weiterentwickelt.

    Die Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr ist eindrücklich. Hier einige besonders wichtige Punkte:
    • Bildung und Betreuung im frühkindlichen Bereich wurden durch einen Pakt mit den Kommunen entscheidend vorangebracht. Das Land fördert künftig die Betriebsausgaben für die Kleinkindbetreuung in wesentlich größerem Umfang als bisher. Wir haben den Kommunen zusätzliche Mittel zugesagt: 315 Millionen Euro für das Jahr 2012 und 325 Millionen Euro für das Jahr 2013. Der Ausbau der Angebote für unter Dreijährige wird damit beschleunigt.
    • Eine neue praxisintegrierte Erzieherausbildung, die im kommenden Schuljahr als Schulversuch starten wird, steigert die Attraktivität des Erzieherberufs und trägt dazu bei, mehr Fachkräfte für die Kitas zu gewinnen.
    • Durch die Abschaffung der Verbindlichkeit bei der Grundschulempfehlung wurden die Elternrechte gestärkt. Die Eltern können nun selbst entscheiden, auf welche weiterführende Schule ihr Kind gehen soll. Die intensive Beratung durch die Lehrkräfte hilft ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
    • Die Haupt-/Werkrealschule wurde neu aufgestellt. Alle Hauptschulen können nun zu Werkrealschulen werden und ein 10. Schuljahr anbieten, sofern eine Mindestschülerzahl erreicht wird. So können mehr Schülerinnen und Schüler einen mittleren Bildungsabschluss erlangen. Zudem wurde die Berufsorientierung an der Werkrealschule weiter ausgebaut.
    • Bei den Realschulen beginnt der Einstieg in die verstärkte individuelle Förderung. Die Realschulen erhalten außerdem 118 Lehrerdeputate für die Einführung der Kompetenzanalyse. Ein wichtiger Schritt zur intensiven individuellen Förderung bei der Berufsorientierung.
    • Mit dem Schulversucht G9 erproben wir an den Gymnasien eine um ein Jahr gedehnte Alternative zum achtjährigen Bildungsgang. An allen Gymnasien schaffen wir zudem durch eine weitere Poolstunde mehr Raum für individuelle Förderung.
    • An den Beruflichen Gymnasien werden 50 weitere Eingangsklassen eingerichtet. Neu ist das Profil „Gesundheit und Pflege“. Zum Schuljahr 2012/13 nehmen auch 15 weitere sechsjährige Berufliche Gymnasien den Betrieb auf. Neben „Wirtschaft“ werden hier nun auch die Profilfächer „Technik“ sowie „Ernährung, Soziales und Gesundheit“ angeboten.
    • Ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit: Die gesetzliche Verankerung der Gemeinschaftsschule. Mit dieser neuen Schulart kommt endlich Bewegung ins baden-württembergische Schulsystem. Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsfähige und sozial gerechte Schule, in der die Kinder und Jugendlichen länger gemeinsam voneinander und miteinander lernen. Mit der Gemeinschaftsschule wird die pädagogisch nicht zu rechtfertigende frühe Aufteilung der Kinder anhand angeblicher Begabungsmuster auf verschiedene Schularten überwunden.
    • Die Sicherung einer guten Unterrichtsversorgung ist für das Kultusministerium eine Daueraufgabe mit höchster Priorität. Die festinstallierte Krankheitsreserve wird zum kommenden Schuljahr um 200 Lehrerstellen auf 1466 erhöht. Zudem wurden als Sofortmaßnahme im laufenden Jahr zusätzlich 2,5 Millionen Euro für Krankheitsvertretungen bereitgestellt. Bereits im vergangenen Sommer wurde die von der Vorgängerregierung beschlossen Streichung von 711 Lehrerstellen wieder zurückgenommen.

    Weitere Projekte werden folgen: zum Beispiel die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Kinder und der weitere Ausbau der Ganztagsangebote an allen Schularten. Die Ganztagsangebote sind entscheidend für mehr Bildungserfolge und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das sind alles große Vorhaben, die in Zeiten enger finanzieller Spielräume große Kraftanstrengungen bedeuten werden.

    Doch bereits nach knapp einem Jahr können wir sagen: Wir sind auf einem guten Weg, das Bildungssystem in Baden-Württemberg moderner, zukunftsfähiger, leistungsfähiger und sozial gerechter zu machen.


     

  • Landesweite Anmeldezahlen für weiterführende Schulen zeigen Verschiebung - Anteil der Haupt-/Werkrealschule sinkt um 8 Prozentpunkte, bei Realschule und Gymnasium leichter Anstieg
    Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Die Lehrerinnen und Lehrer an den Hauptschulen und Werkrealschulen leisten eine sehr gute und vor allem sehr engagierte Arbeit, doch die Eltern streben vermehrt zumindest einen Realschulabschluss für ihre Kinder an"

    Das Kultusministerium stellt jetzt, nach Vorliegen weitgehend gesicherter Angaben, die landesweiten Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen vor. Landesweit wurden 44,1 Prozent der Kinder für das Gymnasium angemeldet, 39,1 Prozent für die Realschule und 16,8 Prozent für die Haupt-/Werkrealschule. Bei dieser Verteilung der Anmeldungen auf die Schularten ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr folgende Verschiebung: Haupt-/Werkrealschulen minus 8,2 Prozentpunkte, Realschulen plus 3,9 Prozentpunkte und Gymnasien plus 4,3 Prozentpunkte. „Nach dem Wegfall der Verbindlichkeit bei der Grundschulempfehlung bewegt sich die Entwicklung weitgehend im erwarteten Rahmen. Wir werden die Ressourcen entsprechend des Bedarfs einsetzen“, sagte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Eine gute Unterrichtsversorgung werde gewährleistet.

    Stand dieser vorläufigen Zahlen ist der 2. Mai. Nachdem die Schulverwaltung in den vergangenen Wochen die Anmeldedaten auf statistische Fehler überprüfte, sind jetzt trotz der noch laufenden Beratungsgespräche bei den Grundschulen keine größeren Änderungen mehr zu erwarten. Die Anzahl der Klassen an den Schulen soll Ende Mai feststehen.

    In den vier Regierungsbezirken fallen die Anmeldungen bei gleicher Tendenz sehr unterschiedlich aus. So liegt der Anteil der Haupt-/Werkrealschule bei den Anmeldezahlen im Regierungsbezirk Freiburg noch bei 20,1 Prozent, während er im Regierungsbezirk Stuttgart auf 15,3 Prozent gesunken ist. Im Bezirk Freiburg ist der Rückgang bei der Haupt-/Werkrealschule mit 6,4 Prozentpunkten am geringsten, im Bezirk Stuttgart fällt er dagegen mit 9,0 Prozentpunkten am deutlichsten aus. Bei den Gymnasien reicht die Spanne von einem Anteil von 46,4 Prozent im Regierungsbezirk Karlsruhe bis zu 41,1 Prozent im Regierungsbezirk Freiburg. Die Zugewinne bei den Gymnasien bewegen sich zwischen 4,7 Prozentpunkten (Tübingen und Karlsruhe) und 3,4 Prozentpunkten (Freiburg). Etwas geringer sind die Unterschiede bei den Anmeldungen für die Realschulen. Im Regierungsbezirk Stuttgart wurden 40,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler für die Realschule angemeldet, im Regierungsbezirk Karlsruhe 37,1 Prozent. Die Spanne der Zugewinne liegt zwischen 4,7 Prozentpunkten (Stuttgart) und 3,1 Prozentpunkten (Freiburg).

    Die absoluten Zahlen verdeutlichen, dass zum Schuljahr 2012/13 insgesamt rund 4800 Schüler weniger auf eine weiterführende Schule wechseln werden als im Schuljahr zuvor. Während für die Gymnasien und Realschulen im Land jeweils rund 1000 Schüler mehr angemeldet wurden und bei den Gemeinschaftsschulen etwa 2000, sind es bei den Haupt-/Werkrealschulen rund 8800 Schüler weniger. Der seit zehn Jahren anhaltende Rückgang von Schülern an den Hauptschulen setzt sich damit fort. „Die Lehrerinnen und Lehrer an den Hauptschulen leisten eine sehr gute und vor allem sehr engagierte Arbeit, doch die Eltern streben vermehrt zumindest einen Realschulabschluss für ihre Kinder an“, betont die Ministerin. Dies lasse sich nicht aufhalten.

    Damit sei auch klar, dass bei einer Reihe von Haupt-/Werkrealschulen im Land keine 16 Schülerinnen und Schüler für eine eigenständige fünfte Klasse mehr zusammen kommen würden. Das Ministerium reagiert mit zwei Änderungen darauf. Zum einen werden künftig an den Haupt-/Werkrealschulen Kombinationsklassen aus den Klassenstufen 5 und 6 bereits dann gebildet, wenn die Jahrgangsstufe fünf unter 16 Schülern liegt. Bei kombinierten Klassen beträgt der Klassenteiler 28. Zum anderen ist es im Hinblick auf den ressourcenschonenden Einsatz verfügbarer Lehrerstunden künftig möglich, dass Klassen benachbarter Schulen zusammengelegt werden. Schülerinnen und Schüler können in Absprache mit den betroffenen Schulträgern und Eltern eine andere Haupt-/Werkrealschule in zumutbarer Entfernung besuchen. Die Staatlichen Schulämter beraten in diesen Fällen die Schulträger und Schulleitungen in der Region. „Die Entwicklung bei den Werkrealschulen stellt eine Herausforderung dar, mit der sich die künftige Planung einer regionalen Schulentwicklung intensiv auseinandersetzen muss“, unterstreicht Warminski-Leitheußer.



    Zusätzliche Informationen für die Redaktionen
    Bei den hier vorgestellten landesweiten Anmeldezahlen handelt es sich um vorläufige Zahlen. Durch die Anmeldungen nach Abschluss des besonderen Beratungsverfahren, die bis zum 10. Mai erfolgen, können sich noch Veränderungen ergeben. Auch die noch laufende Prüfung der von den Schulen gemeldeten Bedarfszahlen durch die Schulverwaltung wird zu Anpassungen führen. Erst nach Abschluss der Klassenbildung an den Schulen Ende Mai können die Lehrerstellen zugewiesen werden.



    Anlage:
    Tabelle zu den Anmeldezahlen für weiterführende Schulen im Schuljahr 2012/13



Nächste Termine

21.05.2012 20:00 - 23:30
UniKino: UniKino-Vorstellung

22.05.2012 20:00 - 23:30
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24.05.2012 18:00 - 21:30
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